Unser Verein "Hedwigs Duft-Garten e.V." wurde 2013 von 7 engagierten Leuten gegründet. 

 

 

UNSERE          S A T Z U N G :

 

  

  

Verein "Hedwigs Duft-Garten"

 

  

  

  

§ 1 Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr


 

Der Verein führt den Namen "Hedwigs Duft-Garten". Er soll ins Vereinsregister ein­getragen werden und danach den Zusatz "e.V." führen

 

 

Der Verein hat den Sitz in Tharandt OT Kurort Hartha.

 

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

  

  

 

§ 2 Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins


Der Verein Hedwigs Duft-Garten verfolgt ausschließlich und unmittelbar ge- meinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, insbesondere § 52 Abs.2 Nr. 4, 7, 10 und 23 AO.


Zweck des Vereins ist die Errichtung und Bewirtschaftung eines einigenden Duft-Gestein-Gartens im Kurort Hartha als generationsübergreifendes, integratives Gartenprojekt. Ziel ist dabei insbesondere die Schaffung von Möglichkeiten für

  • behinderten- und altersgerechtes Gärtnern,
  • die Durchführung von Integrationsprojekten,
  • Schulgarten, Geologie- bzw. Biologieunterricht,
  • Begegnung und Austausch zwischen unterschiedlichen Gruppen:In erster Linie zwischen Jung und Alt, aber auch zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten,
  • spielerisches Erkunden von Natur und natürlichen Lehrobjekten,
  • das Angebot von Projekttagen,
  • kleinere Kulturveranstaltungen. 

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Finanzielle Förderungen sollen vorrangig für die Durchführung von Projekten eingesetzt werden, die dem Zweck des Vereins dienen.

 

 Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Arbeit im Verein ist ehrenamtlich und wird nicht finanziell vergütet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

 

Mitglied des Vereins kann jede volljährige natürliche Person, Jugendliche ab 14 Jahre mit Einwilligung der Eltern und jede juristische Person werden.

 

Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag. Will er dem Antrag nicht stattgeben, entscheidet hierüber die nächste ordentliche Mitglieder-versammlung.

 

Die Mitgliedschaft wird mit Zahlung des Mitgliedsbeitrags wirksam. Neu aufge-nommene Mitglieder erhalten ihr Stimmrecht nach einem Zeitraum von drei Monaten ab Bestätigungsdatum der Mitgliedschaft.

 

Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung verdienstvolle Förderer in den Verein als Ehrenmitglieder aufnehmen.

 

Vertreter von Partnervereinen, Verbänden und Instituten können als korrespondierende Mitglieder aufgenommen werden.

 

  

 

  

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

 

  

 

 

Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss gemäß der Regelungen des Absatzes 3. Die Rückerstattung bereits gezahlter Beiträge bei Austritt oder Ausschluss erfolgt nicht.

 

 

Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.

 

 

Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es

 

 

schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwer wiegender Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder

 

 

mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge trotz Mahnung im Rückstand ist. 

 

Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm mindestens zwei Wochen vorher mitzuteilen.

 

  

 

  

 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

 

  

 

 

Jedes zahlende Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.

 

 

Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzung einzuhalten und den von der Mitgliederversammlung festgelegten Mitgliedsbeitrag zu entrichten 

 

 

Jedes Mitglied hat die Pflicht nach seinen Möglichkeiten die Interessen des Vereins zu unterstützen.

 

 

Die Mitglieder sind aufgerufen, durch Vorschläge und Anregungen die Vereinsarbeit zu fördern.

 

  

 

  

 

§ 6 Aufnahmegebühr und Mitgliedsbeiträge

 

  

 

 

Bei der Aufnahme in den Verein als Mitglied nach § 3, Absatz 1 kann eine Aufnah­megebühr erhoben werden. Jedes Mitglied hat einen jährlichen Mitgliedsbeitrag zu ent­richten, der bis zum 31. März des laufenden Kalenderjahres fällig ist.

 

 

Die Höhe der Aufnahmegebühr sowie die Höhe und Art der Mitgliedsbeiträge wird in der Mitgliederversammlung festgelegt. Dabei ist die Offenheit des Vereins für die Allgemeinheit angemessen zu berücksichtigen.

 

 

Ehrenmitglieder und korrespondierende Mitglieder können von der Aufnahmegebühr und den Mitgliedsbeiträgen befreit werden.

 

  

 

  

 

§ 7 Organe des Vereins

 

  

 

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

 

  

 

  

 

§ 8 Vorstand

 

  

 

 

Der Vorstand besteht aus mindestens vier und höchstens sechs Vereinsmitgliedern: 

 

 - dem Vorsitzenden

 

- dem Stellvertreter

 

- dem Schatzmeister

 

- dem Protokollführer

 

Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind einzeln vertretungsberechtigt. Im Verhinderungsfall vertreten den Verein zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam. 

 

 

Dem Vorstand des Vereins obliegen die Vertretung des Vereins nach § 26 BGB und die Führung seiner Geschäfte. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

 

 

die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung einschließlich der Aufstellung der Tagesordnung,

 

 

die Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,

 

 

die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Anfertigung des Jahresberichts,

 

 

die Aufnahme neuer Mitglieder.

 

 

Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des Vereins sein; mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied aus, so sind die verbleibenden Vorstandsmitgliederberechtigt, ein Mitglied des Vereins, bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung, in den Vorstand zu wählen.

 

 

Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden durch den Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter, bei deren Verhinderung durch ein Vorstandsmitglied einberufen. Eine Einberufungsfrist von zwei Wochen soll eingehalten werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung die des Stellvertreters.

 

 

Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren. Das Protokoll ist vom Protokollführer sowie vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertreter oder einem anderen Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben und an die restlichen Vorstandmitglieder zu übermitteln.

 

 

Beschlüsse sind ausschließlich mit mindestens zwei Unterschriften gültig.

 

  

 

  

 

§ 9 Mitgliederversammlung

 

  

 

 

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen in folgenden Angelegenheiten:

 

 

Änderung der Satzung,

 

 

die Auflösung des Vereins,

 

 

die Aufnahme neuer Vereinsmitglieder in den Fällen des § 3 Nr.2 Satz 3, die Ernennung von Ehrenmitgliedern sowie den Ausschluss von Mitgliedern aus dem Verein,

 

 

die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstandes,

 

 

die Entgegennahme des Jahresberichts und die Entlastung des Vorstands,

 

 

die Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge,

 

 

Gebührenbefreiungen,

 

 

Aufgaben des Vereins,

 

 

An- und Verkauf sowie Belastung von Grundbesitz,

 

 

Beteiligung an Gesellschaften,

 

 

Aufnahme von Darlehen,

 

 

Schriftliche Anträge,

 

 

Genehmigung aller Geschäftsordnungen für den Vereinsbereich.

 

 

Mindestens einmal im Jahr ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einbehaltung einer Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung.

 

 

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderung der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.

 

 

Der Vorstand hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Viertel der Mitglieder dies schriftliche unter Angaben des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungsfrist von zwei Wochen einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.

 

 

Die Mitgliederversammlung wird einem der Vorstände oder einem, durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter geleitet.

 

 

Die Mitgliederversammlung ist mit den erschienen Mitgliedern beschlussfähig. 

 

 

Die Mitgliederversammlung beschließt in offener Abstimmung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder. Kann bei Wahlen kein Kandidat die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen mehreren Kandidaten ist eine Stichwahl durchzuführen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung und die Auflösung des Vereins bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Die Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

 

 

Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.

 

  

 

  

 

§ 10 Änderung der Satzung 

 

  

 

Die Änderung der Satzung sowie des Vereinszwecks erfordert eine Mehrheit von zwei Dritteln der, in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder.

 

  

 

  

 

§ 11 Auflösung des Vereins, Beendigung aus anderen Gründen

 

  

 

 

Im Falle der Auflösung des Vereins ist der Vorstand vertretungsberechtigter Liquidator, falls die Mitgliederversammlung keine anderen Personen beruft.

 

 

Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Tharandt, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke vorrangig im Sinne des Vereins zu verwenden hat. 

 

 

Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

  

 

Tharandt, den 13. März 2013

Spendenkonto:

Hedwigs Duft-Garten eV

Kreditinstitut: 

Dresdner Volksbank Raiffeisenbank e.G.

 

BIC     GENODEF1DRS

IBAN    DE90850900003328431008

 

Kontakt:                                   

Hedwigs Duft-Garten e.V.

c/o S. Zimdars

Waldhäuser 41

01737 Tharandt   

              

Tel.:

0351 4045590

Mail: 

peterpaulpetzold@yahoo.de